[Review] Sword Art Online Vol.1 [BD DE]

Inhalt

Spiele um dein Leben!

Schüler Kirito durfte bereits die Beta-Version des Rollenspiels Sword Art Online testen. Wie viele andere kann er es kaum erwarten, dass das Spiel nun endlich online geht. Das Besondere daran: Dank eines sogenannten NerveGears kann man vollständig in die mittelalterliche virtuelle Welt namens Aincrad eintauchen. Als einer von 10.000 Spielern streift Kirito kurz nach dem Start begeistert durch die Welt von Sword Art Online – bis er feststellt, dass er sich nicht mehr ausloggen kann. Was zunächst aussieht wie ein Bug, entpuppt sich als pure Absicht: Der Entwickler des Spiels verkündet, dass keiner diese virtuelle Welt verlassen kann, bevor nicht die Endgegner aller 100 Ebenen besiegt sind. Und: Wer im Spiel stirbt, verliert auch in der Realität sein Leben!

Verpackung

Bei der Verpackung hat sich peppermint was tolles einfallen lassen. Die einzelnen Volumes kommen in Schubern mit 4-seitigem Digipack. Diese können dann bei der limitierten Edition in einem Schuber gepackt werden und sind so immer schön beisammen. Auf der Vorderseite des Schubers ist ein Artwork aus dem Aincrad Arc von Kirito, Asuna, Klein, Yui und Heathcliff zu sehen. Dieses Artwork ist das selbe das beim Schuber der japanischen ersten Blu-ray verwendet wurde. Auf der Rückseite gibt es ein Fiary Dance Arc Artwork, auf dem Asuna, Yui, Leafa und Kirito abgebildet sind. Der Rücken des Schubers ist schwarz und das Logo der Serie ist dort abgedruckt. Auf beiden Seiten ist jeweils am offenen Rand ein schwarzer Balken, auf dem ebenfalls nochmal der Titel der Serie steht. Am oberen Rand gibt es den blauen Balken mit dem Blu-ray-Logo und der Aufschrift „High Definition“, denn man bereits von anderen peppermint Blu-rays kennt. Außerdem gibt es ein Datenblatt aus der Rückseite des Schubers, das identisch mit der Rückseite des Digipacks ist. Hier gibt es nur ein großes Problem! Ähnlich wie bei der US-Fassung wurde auch hier ein sehr kräftiger Kleber benutzt um das Datenblatt auf dem Schuber zu befestigen. Ich denke, wenn man da zu sehr dran zieht, kann es schnell passieren, dass man sich das Motiv vom Schuber zerreißt! Mein Tipp: Nehmt einen Fön und weicht den Kleber vor dem Ablösen ein wenig auf. Bei mir hat es knapp ne Minute gebraucht und ich konnte das Datenblatt einfach abziehen.

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Kommen wir nun zum Einzelschuber der ersten Volume. Auf der Vorderseite der Schubers ist das selbe Motiv zu entdecken, dass auch für die erste japanische Blu-ray verwendet wurde. Darauf zu sehen sind Kirito und Asuna und im Hintergrund ein Balken in dem ein Landschaftsbild von Aincrad zu sehen sind. Im Gegensatz zur japanischen Fassung, bei der nur der internationale Titel abgedruckt wurde, ist hier das japanische Logo der Serie verwendet worden. Am oberen Rand der Box ist wie beim Sammelschuber ebenfalls der blaue Blu-ray Balken platziert worden. Wendet man den Schuber nun einmal, bekommt man eine recht leer wirkende Rückseite zu sehen, da ihr Hintergrund komplett weiß ist. Im oberen Teil findet der Käufer die Inhaltsangabe zur Serie, links daneben das Logo der Serie, dass um 90 Grade gegen den Uhrzeigersinn gedreht wurde. Darunter sieht man vier Screenshots, die den oberen und den unteren Bereich voneinander trennen. Unter dem Screenshot, der ganz rechts auf der Rückseite zu sehen ist steht „Episoden 1-7“. Anschließend folgt noch ein kurzer Infotext zur Sword Art Online und die technischen Details.

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Und zu guter Letzt gibt es dann noch das Digipack. Klappt man das Digipack auf, sieht man auf der Außenseite das selbe Landschaftsbild von Aincrad, das auch auf dem Schuber verwendet wurde, nur nochmal in groß. Auf der rechten Seite wurde auch der FSK-Flatschen platziert. Die Position ist jedoch ziemlich vorteilhaft, da er im Grün der Wiese nicht so extrem heraussticht. Auf der Innenseite ist die Anfangsstadt von Sword Art Online aus der Vogelperspektive zu sehen. Auf der rechten Seite findet sich eine durchsichtige Halterung für die Blu-ray wieder. Auf der schwarzen Blu-ray wurde mit silbernen Konturen Kirito abgebildet und unter dem Loch der Disk der Titel der Serie und ein paar Informationen zur Disk selbst. Das Motiv ist übrigens ebenfalls auf der japanischen Blu-ray zu sehen.

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Bild und Untertitel

Der Bildqualität stand ich von Beginn an ziemlich kritisch gegenüber. Wie ihr ja wisst, lege ich ziemlich großen Wert auf eine möglichst gute Bildqualität. Zu meiner großen Freunde wurde die BD50 auch tatsächlich komplett ausgenutzt. Die Bildqualität fällt insgesamt nicht so schlecht aus, wie ich es ursprünglich erwartet hatte, aber es wäre auf jeden Fall besser gegangen. Da ich sowohl die Aniplex Version aus den USA als auch die deutsche Version von peppermint Anime habe, werde ich euch im folgenden Abschnitt kurz erklären wie ich das meine und was man meiner Meinung nach hätte besser machen können. Außerdem werdet ihr weiter unten vier der Screenshots ebenfalls im Splitscreen finden, damit ihr den direkten Vergleich zwischen beiden Versionen sehen könnt.

Zuerst einmal Vorab: Die US-Fassung beinhaltet zwei BD50 mit einmal 4 und einmal 3 Folgen, und ist somit was Speicherplatz betrifft klar im Vorteil. Nachdem ich die Episoden nun auch mehrmals gesehen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sich beim Bildmaterial wohl nur um eine 720p-Produktion handelt. Was mir direkt beim Anschauen der deutschen Fassung aufgefallen ist ist, dass diese um einiges heller ist als die Aniplex Fassung und auch die Farben wurden insgesamt etwas mehr gesättigt. Dadurch entstand bei mir auch fälschlicher Weise der Eindruck einer leichten Unschärfe im Bild, was verständlich ist, da nun die schwarzen Konturen nicht mehr ganz so schwarz sind und die Farbflächen mehr über die Kanten strahlen. Diese Änderungen am Bild kommen auch der Komprimierung entgegen und so konnte es leider nicht anders kommen, als das es zu einer leichten Flächenbildung kommt. Im Splitscreen 2 könnt ihr euch das ansehen. In der US-Fassung verläuft das Türkis-grau sauber ins Dunkle, während in der deutschen Fassung der Eindruck entsteht, dass es sich oben um eine helle Farbfläche handelt, dann eine mitteldunkle Farbfläche kommt und anschließend dann eine Dunkle. So fällt auch das digitale Rauschen nicht ganz so sehr auf, wie in der US-Fassung. Dort trägt es ja dazu bei, dass die Verläufe sauberer aussehen. Artefakte konnte ich glücklicherweise keine Im Bild entdecken und auch sonst wirkt das Bild ganz solide.  Insgesamt finde ich diese Vorgehensweise aber echt schade, denn ich hätte gerne für den Preis ein unverfälschteres Bild bekommen.

Splitscreen1

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Splitscreen2

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Splitscreen3

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Splitscreen4

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Was ich allerdings sehr ärgerlich finde ist, dass die Titeleinblendung der nächsten Episode fehlt. Stattdessen folgt nur ein schwarzer Bildschirm mit dem Untertitel, der meiner Meinung nach viel zu kurz eingeblendet wird. Kommen wir damit zu den Untertiteln. Der Zuschauer bekommt zwei Untertitelspuren zu sehen. Eine davon enthält nur die Übersetzungen der japanischen Schriftzeichen, die andere zusätzlich noch die Dialoge. Jedoch ist man dem Prinzip nicht ganz treu geblieben. So wurde Beispielsweise der Text direkt zu Beginn der ersten ersten Episode nicht ins deutsche Übersetzt. Ich vermute das liegt daran, dass dieser Text vom deutschen Sprecher gesprochen wird, denn im komplett Untertitel hingegen ist er enthalten. In den Ausschnitten die ich mit OmU angeschaut habe wurden die Untertitel gut getimed, nur wenige waren zeitlich ein wenig knapp bemessen. Die Schriftfarbe ist weiß mit schwarzer Outline und man unterscheidet zwischen Dialogen im Off und normalen Dialogen. Dialoge die im Off zu hören sind wurden kursiv gestellt, die anderen sind in normaler Schrift. Was mich bei den Untertitel jedoch gestört hat ist, dass man hier wohl ziemlich frei zu übersetzen scheint. So steht beispielsweise in Episode 4, in der Szene in der Silica das Pinas Herz-Item öffnet, „Pinas Seele“ als Übersetzung auf dem Bildschirm. Das ist natürlich absolut blödsinnig, da auf Japanisch ピナの心 (Pina no kogoro), also Pinas Herz, im In-Game-Pop-Up-Fenster steht. Ich finde, dass so etwas bei dem Preis, denn man für die Box zahlt, nicht vorkommen sollte!

Technische Details:

MPEG-4 AVC Video 26848 kbps 1080p / 23.976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
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Audio

Zu meiner großen Freunde hatte ja peppermint bereits angekündigt gehabt, dass sie bei Sword Art Online auf Dolby Digital verzichten werden und stattdessen LPCM als Tonformat verwenden werden. Und sie haben nicht zu viel versprochen. Tatsächlich finden sich sowohl die Deutsche als auch die japanische Tonspur im LPCM 2.0 Format auf der Blu-ray wieder. Der Klang ist dementsprechend gut und ich konnte keine Tonfehler beim anschauen hören.

Ich persönlich finde die Synchro nicht ganz so übel, wie sie von vielen dargestellt wird. Das Lautstärkeverhältnis von Stimmen und SFX beziehungsweise Hintergrundmusik finde ich gelungen und auch auf Räumlichkeit wurde geachtet. Ich finde auch, dass viele der Sprecher gut gewählt sind und eine tolle Arbeit machen in der deutschen Fassung. Lediglich die Sprecherin von Asuna fand ich nicht passend gewählt. Hier hätte man eine wesentlich jüngere Stimme einsetzen sollen. Nichtsdestotrotz macht die Sprecherin die ihren Part übernommen hat einen sehr gute Arbeit! Was mich nur auch hier etwas ärgert ist, dass ein Take von Asuna vergessen wurde. Ähnlich wie bei den Untertiteln finde ich auch hier, dass das bei dem Preis nicht vorkommen sollte.

Technische Details:

Deutsch LPCM 2.0 2304 kbps 48 kHz / 24-bit
Japanisch LPCM 2.0 2304 kbps 48 kHz / 24-bit

Menü

Nachdem man die Disk eingelegt hat kommt eine kurze Einblendung von peppermints Logo und den üblichen Copyrighthinweisen. Anschließend wird das Menü vom Link Start-Video aus der ersten Episode eingeleitet. Im Menü selbst ist eine abgewandelte Version des Artworks zu sehen, dass wir bereits von der Außenseite des Digipacks kennen. Auf der rechten Hälfte des Bildschirms ist eine Produktionszeichnung von Kirito zu sehen. Im Hintergrund ist Crossing Fields, das Opening der ersten Staffel zu hören. Das eigentliche Menü ist ziemlich simpel gestaltet. Auf der linken Hälfte des Bildschirms findet der Zuschauer am oberen Rand unter dem Logo von Sword Art Online die fünf Menüpunkte und die Nummer des Disk. Über den Menüpunkt Start lassen sich alle 7 Episoden hintereinander abspielen. Öffnet man das Episodenmenü, erscheinen sieben Bilder auf denen jeweils eine Zahl steht. Hierüber lassen sich die einzelnen Episoden starten. Im Sprachmenü kann man zwischen der deutschen Sprachfassung und der Japanischen mit Untertiteln wählen. Eine Möglichkeit die Untertitel separat zu aktivieren oder zu deaktivieren gibt es leider nicht. Das Bonusmenü finde ich ein wenig karg, denn man bekommt keinerlei Hinweis darauf, was man sich hier genau anschauen kann. Das ist einer der Punkte die mir gar nicht gefällt an diesem Menü. Über den letzten Menüpunkt kann man die Credits abspielen.

Das Pop-Up-Menü ist ebenfalls ziemlich einfach gehalten. Wenn man es öffnet, bekommt man drei Punkte am oberen Rand des Bildschirms zur Auswahl gestellt. Über diese lässt sich am unteren Bildschirmrand entweder die Episodenauswahl anzeigen oder die zwei Sprachfassungen, zwischen denen man wählen kann. Außerdem ist es möglich zurück ins Hauptmenü gelangen. Leider kann man in bei manchen Szenen die hellgraue Schrift des selektierten Menüpunkts nur sehr schwer lesen.

Hauptmenü

Hauptmenü

Pop-Up-Menü

Pop-Up-Menü

Extras

In er Box selbst befinden sich nur drei Postkarten mit Screenshots aus der Serie als Motive. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man die Motive der japanischen Postkarten verwendet hätte. Auf der Blu-ray selbst gibt es als Extras dann noch drei Bonusepisoden von Sword Art Offline. Diese drei Sonderepisoden wurden leider nicht auf Deutsch synchronisiert, was ich sehr schade finde.

SAO1Postkarten

Fazit

Ein Fazit zu ziehen aus der ersten Volume ist mir nicht ganz leicht gefallen! Auf der einen Seite gefällt mir, dass man sich bei Sword Art Online dazu entschieden hat die Serie in vier Digipacks und einem Sammelschuber zu veröffentlichen. Auch die deutsche Synchro finde ich gar nicht so schlecht und es fällt positiv auf, dass man tatsächlich LPCM als Tonformat eingesetzt hat. Dass das Bildmaterial so ausfällt, wie es nun ausgefallen ist, war für mich keine große Überraschung. Was mich auf der anderen Seite dafür ziemlich geärgert hat sind die oben genannten Punkte, was die Untertitel und den fehlenden Take betrifft. Auch dass man als Extras nur Screenshots auf ner Postkarte bekommt und SAOffline nicht mal auf Deutsch synchronisiert wurde finde ich echt schade.  Ich wäre auf jeden Fall bereit gewesen mehr zu bezahlen, wenn dafür das Preis-Leistungsverhältnis etwas besser wäre.

Mein Fazit zu SAO Box 1 ist also folgendes:
Wenn ihr die Möglichkeit habt euch eine alternative Version aus den USA oder Frankreich zuzulegen, dann würde ich eher dort zugreifen. Die Aniplex Version aus den USA kann ich besonders empfehlen, bei der französischen Version kann ich leider nichts über die Bildqualität sagen. Allerdings gibt es dort zu einem super Preis die komplette erste Staffel auf BD und DVD und dazu dann noch 5 Postkarten und ein 50-seitiges Artbook. Wer allerdings weder Englisch noch Französisch spricht oder keine Möglichkeit hat sich Blu-rays aus dem Ausland zu importieren, der muss halt leider ein paar Abstriche machen, wenn er sich die deutsche Box holt.

6 Gedanken zu „[Review] Sword Art Online Vol.1 [BD DE]

  1. Marvin

    Super Review Danke.
    Ich persönlich finde das Disk Menü ziemlich gut besonders im Gegensatz zu Guilty Crown finde ich die Vorschau mit den Bildern toll. Beim Ton stimme ich zu der ist diesmal wirklich toll ich hoffe das bleibt so. Und ich hoffe auch das sie möglicherweise das nächste Vol auf 2 Blu rays Pressen dafür zahl ich gerne mehr denn so ist mir das mit dem BIld gar nicht aufgefallen. Aber der Unterschied ist echt relativ groß.
    Schuber und Digipack finde ich dafür sehr gelungen und mach freude auf die anderen 3 Vol.
    Nur die wartezeit zwischen den Volumes finde ich doof denn alle Folgen sind schon lange fertig :/

    Antworten
    1. Marvin

      Da ich leider nicht mehr bearbeiten kann…
      Wie macht man auf der Blu Ray Screenshots ? Ich Würde liebend gerne Screenshots machen wollen das wäre echt toll :/ Ich will ja nichtmal Video aufnahmen aber zB. Screenshots als Desktop HIntergrund

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      1. Darkexy Artikelautor

        Mit normaler Software geht das leider meistens nicht.ber da sollteste am besten mal Googlen, da findeste sicher was.^^

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  2. CBass

    Hey,
    also ich muss schon sagen, dass ich dein Fazit etwas harsch finde …
    Der Schuber ist mal wirklich stabil, was selten der Fall ist (va bei BD Veröffentlichungen, gerade im Vergleich zu Kaze Veröffentlichungen). Und zur Bildqualität, wenn die jetzt wie ich selber erwartet habe, eine BD25 für 7 Folgen verwendet hätten, dann hätte ich dich ja komplett verstanden, aber jetzt haben sie schon mal eine BD50 verwendet! Ich muss zugeben, dass ich jetzt nur stellenweise in eine Folge reingezappt habe, aber das sah schon nicht schlecht aus. Nur das Timing fand ich nicht ganz so gut.

    mMn steht dein Fazit in keiner Relation zu anderen Deutschen BD Veröffentlichungen. Wie gesagt, bei Kaze bekommt man für 37 Euro auch eine BD mit 7 Folgen, aber auf einer BD25 und die Verpackung ist da echt grenzwertig.

    Antworten
    1. Darkexy Artikelautor

      Der Schuber gefällt mir ja auch und das hab ich ja auch klar gesagt in der Review!
      Außerdem hab ich nie gesagt, dass die Blu-ray schlechter ist als andere deutsche Veröffentlichungen! Allerdings ist sie schlechter als die US und die japanische Fassung und das ist eine Tatsache. Ich hätte das Ganze weniger hart bewertet, wenn sie nicht das Bildmaterial verändert hätten, aber da ich eben weiß wie es im Original aussieht, finde ich die Bewertung völlig gerechtfertigt. Das zeigt imho auf, dass man eben nicht so viele Folgen auf eine Disk drauf quetschen sollte, weil man sonst eben einfach Abstriche machen muss!

      Und für dein Beispiel mit 7 Folgen auf einer BD25 fällt mir bei Kazé ehrlich gesagt nur Blue Exorcist ein. Das war damals schon ziemlich fail, aber nun ja, es war auch die erste Serie die Kazé auf BD veröffentlicht hat, wenn ich mich nicht irre. Der Rest der Serien die damals rauskamen waren ja Upscales, wie zum Beispiel Black Lagoon oder Code Geass… Da verzeiht das Bild das eher, wenn man viele Episoden auf eine Disk packt! Und effektiv gesehen sind die Verpackungen die Gleichen, nämlich Pappdigipacks!

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