Kategorie-Archiv: Review

[Review] Terror in Tokio – Volume 1 [BD DE]

Inhaltsangabe

Ein schockierender Terroranschlag versetzt ganz Tokio in Angst und Schrecken. Von den Tätern fehlt jede Spur. Der einzige Hinweis auf die Bombenleger scheint ein skurriles Internetvideo zu sein. Zwei maskierte Jugendliche, die sich Sphinx nennen, kündigen darin die Explosion bereits einen Tag zuvor an. Und es soll nicht der letzte Anschlag gewesen sein: Denn Sphinx, stellen der Polizei immer neue Rätsel, die innerhalb kurzer Zeit gelöst werden müssen, um weitere Bombenanschläge zu verhindern.

Der degradierte Chefermittler Shibazaki scheint der Einzige zu sein, der die mysteriösen Sphinx-Rätsel lösen kann. Er wird offiziell mit dem Fall betraut und findet dabei Erschreckendes über die Hintergründe heraus: Sphinx war offenbar an einem Plutoniumdiebstahl beteiligt. Sollte es sich beim letzten Sprengsatz der vermeintlichen Terroristen um eine Atombombe handeln?

Quelle: Universum Anime

Verpackung

Die Verpackung der ersten Volume von Terror in Tokio besteht aus einer blauen, dicken Amaray, die von einer Papp-O-Card umhüllt ist. Auf der Vorderseite der O-Card sind zwei Bleistiftzeichnungen der beiden Hauptcharaktere, genannt Nine und Twelve, zu sehen. In der Mitte der O-Card findet sich das japanische Logo der Serie wieder, während der deutsche Titel am rechten Rand Platz gefunden hat. In der linken oberen Ecke findet sich die Volumenummer wieder. Wie man es bereits von zahlreichen anderen Blu-ray-Veröffentlichungen kennt, ist auch auf der O-Card der Terror in Tokio Blu-ray der „Blu-ray-Balken“ am oberen Rand zu sehen. Zur meiner Freude hat Universum Anime im Fall von Terror in Tokio dem Wunsch der Fans entsprochen und ihn durch eine schwarze Variante ersetzt, die farblich gut in das Konzept passt. Außerdem wurde der allseits verhasste FSK-Flatschen als Sticker auf der O-Card angebracht. Mein Tipp: Solltet ihr Probleme haben den Sticker zu entfernen, dann wärmt ihn kurz mit dem Fön an. Im Anschluss sollte sich der Sticker leicht entfernen lassen.

Die Rückseite der O-Card ist mit vielen Informationen gefüllt. In der Reihenfolge von oben nach unten findet man hier unter anderem nochmals den Titel der Serie, drei Screenshots aus der Serie selbst, die inhaltliche Zusammenfassung, die ihr auch oben lesen könnt, sowie die Titel der vorhandenen Episoden und die technischen Daten. Abgeschlossen wird das Ganze wie immer von Logos der beteiligten Firmen und den üblichen Copyrighthinweisen. Die technischen Angaben der Disk stimmen soweit. Im Hintergrund ist übrigens ein Bild von Nine zu sehen, das sich auf auf dem Cover der Amaray wieder findet.

Die Seiten der O-Card sind passend zum Rest des Designs schwarz. In weißer und roter Schrift sind darauf der Titel der Serie, Volumenummer und Logos der beteiligten Firmen zu sehen.

Terror in Tokio O-Card Vorderseite

O-Card Vorderseite

Terror in Tokio O-Card Rückseite

O-Card Rückseite

Entnimmt man nun die Amaray, sieht man eben erwähntes Bild von Nine auf der Covervorderseite. Auch hier wurden Volumenummer und Titel, wie auf der O-Card, links und rechts neben dem Motiv plaziert. Auf dem Rücken ist das selbe zu sehen, wie auf den Seiten der O-Card, lediglich die Farben wurden invertiert. Auf der Rückseite findet sich nochmal eine Liste mit den Episoden von Volume 1.

Terror in Tokio Cover Vorderseite

Cover Vorderseite

Terror in Tokio Cover Rückseite

Cover Rückseite

Da es sich beim Cover der Amaray um ein Wendecover handelt, bekommt man nach dem umdrehen ein weiteres Motiv zu Gesicht. Hierbei handelt es sich um ein Bild von Twelve. Der Rest des Wendecovers ist identisch mit der Vorderseite. Auf dem Label der Blu-ray selbst stehen lediglich der Titel und die Volumenummer. Zusätzlich wurden auch hier die entsprechenden Logos zu Firmen und Marken abgedruckt.

Terror in Tokio - Amaray Wendecover

Wendecover

Terror in Tokio Blu-ray

Blu-ray

Mit persönlich gefällt die Verpackung der ersten Volume sehr gut. Man hat sich hierbei stark am japanischen Original orientiert, was ich selbst sehr schätze. So wurden für die O-Card beispielsweise das Artwork verwendet, das auch auf der zweiten japanischen Blu-ray verwendet wurde, oder die beiden Bilder von Nine und Twelve, die sich jeweils auf der Amaray von Volume 1 und 2 der japanischen Fassung befinden.

Bild und Untertitel

Bereits die Daten der Analyse der Disk sprechen für sich. Da sich nur sechs Episoden auf der BD50 befinden, hatte das Authoring-Studio die Möglichkeit eine sehr hohe Bitrate für die Serie zu nutzen, was natürlich der Bildqualität zu Gute kommt. Artefakte und auch Flächenbildung habe ich beim Anschauen auf meinem Fernseher selbst an „kritischen“ Stellen mit hohem Helligkeitsunterschied im Bild und in actionreicheren Szenen nicht erkennen können. Hin und wieder ist etwas Grain zu sehen, was vermutlich ebenfalls dazu beiträgt, dass Flächenbildung verhindert wird. Die einzige Stelle, die auf nicht komplett Artefakt frei wirkt ist das Opening, dass mit Grain und anderen Effekte überladen wurde, allerdings lässt sich dort nicht genau sagen, was nun ein Bildfehler sein könnte und was gewollt ist. Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei Terror in Tokio um eine 720p-Produktion. Dementsprechend sind die Konturen zwar überwiegend relativ scharf, entsprechen aber nicht dem Schärfegrad von vergleichbaren 1080p-Produktionen. Die Farben in den einzelnen Episoden sind sehr unterschiedlich. So sind Szenen in denen Explosionen vorkommen oder Hintergründe mit Natur sehr satt und die Farben strahlen, während andere Szenen die zum Beispiel in Gebäuden stattfinden oder  die überwiegend mit eine drückenden Stimmung haben eher trist wirken. Den Kontrast habe ich als Gut empfunden.

Für die Untertitel wurde eine serifenlose Schriftart gewählt, die in weißer Farbe mit schwarzer Outline gut zu erkennen ist. Im Abschnitt den ich mit auf Japanisch mit Untertiteln angesehen habe, waren die Untertitel gut getimt. Wie üblich gibt es neben den normalen Untertiteln die die Dialoge und Übersetzungen enthalten auch eine Untertitelspur, die lediglich die Übersetzungen der japanischen Schriftzeichen im Bild beinhaltet. Über das Menü kann man zwischen diesen beiden Spuren hin und her springen, wobei „Aus“ in diesem Fall die Untertitel natürlich nicht komplett abschaltet. Eine Übersetzung von Opening und Ending gibt es übrigens auf der Blu-ray nicht.

Technische Details:

MPEG-4 AVC Video 38000 kbps 1080p / 23.976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
TITVol1Screen01 TITVol1Screen02
TITVol1Screen03 TITVol1Screen04

Audio

Auf der Blu-ray sind sowohl die japanische, als auch die deutsche Sprachfassung der Serie vorhanden. Beide Tonspuren wurden jeweils in DTS-HD MA encodiert und bieten einen sehr guten Klang auch bei einer höhere Lautstärke. Die Mischung von Stimmen und Soundeffekte bzw Hintergrundmusik finde ich angenehm und ich hatte keine Probleme damit die Sprecher zu verstehen. Universum Anime hat Terror in Tokio eine klasse deutsche Sprachfassung spendiert. Mir persönlich gefällt die deutsche Synchro sehr gut und ich finde das alle Chraktere sehr gut besetzt wurden. Die Synchronsprecher haben soweit ich das einschätzen kann gute Arbeit geleistet.

Technische Details:

Deutsch DTS-HD Master Audio 2.0 1763 kbps 48 kHz / 24-bit
Japanisch DTS-HD Master Audio 2.0 1727 kbps 48 kHz / 24-bit

Menü

Wie bei Universum Anime üblich, wird vor dem Menü das Universum Film und Universum Anime Logo abgespielt. Nach diesen beiden kurzen Videos und einem FSK Hinweis folgt dann das eigentliche Menü. Im Hintergrund zu sehen ist ein Trümmerfeld, aus dem Rauch aufsteigt. In der Mitte des Bildschirms werden verschiedene Szenen aus der Serie abgespielt. Darüber findet man den Titel der Serie und die Volumenummer, daneben sind Nine, Twelve und Kenjirou Shibazaki zu sehen. Zu hören ist der Opening Song „Trigger“. Das eigentliche Menü befindet sich am unteren Rand des Bildschirms. Von dort lassen sich alle Episoden hintereinander abspielen und die verschiedenen Untermenüs öffnen. Zur Auswahl stehen hier die Episodenauswahl, die Spracheinstellungen, Extras und eine Trailershow. Wählt man eines dieser Untermenüs, wird am oberen Bildschirmrand ein zweiter Balken mit der entsprechenden Auswahl angezeigt. Das Einzige, das mir hier negativ auffällt ist die Tatsache, dass in der Sprachauswahl nicht angezeigt wird, welche Sprache beziehungsweise welche Untertiteloption gerade aktiv ist. Außerdem wäre es, finde ich, ganz schön gewesen, wenn im Extrasmenü zusätzlich noch der Titel von Opening und Ending dazu geschrieben worden wäre. Das ist wohl aber reine Geschmackssache denke ich.

Das Pop-Up-Menü ist weitestgehend identisch mit dem Hauptmenü. Lediglich „Alle abspielen“ wurde hier durch „Hauptmenü“ ersetzt.

TITMainMenu

Hauptmenü

TITEpimenu

Episodenauswahl

TITSpracheMenu

Spracheinstellungen

TITExtrasMenu

Extras

TITPopUpMenu

Pop-Up-Menü

Extras

Die erste Volume von Terror in Tokio enthält drei Extras. Zum einen sind das jeweils das Opening und Ending ohne die Credits, die sich auf der Disk befinden, zum anderen befindet sich in der Amaray ein 44 Seiten starkes Booklet. In diesem Booklet findet man eine kurze Einleitung in die Geschichte von Terror in Tokio, kurze Beschreibungen der Episoden, Interviews und viele andere tolle Infos zur Serie. Außerdem wurden einige Artworks zur Serie und viele Konzeptzeichnungen der Charaktere darin abgedruckt.

TITVOL1Booklet2

Booklet Vorderseite

TITVOL1Booklet3

Booklet Rückseite

TITVOL1Booklet1

Booklet

Fazit

Terror in Tokio ist ein Serienveröffentlichung wie ich sie gerne habe. Bis auf die wenigen Kleinigkeiten, die ich oben beschrieben habe, kann man sich auf eine Blu-ray mit super Qualität freuen. Die Blu-ray spricht meiner Meinung für sich und ich war gerne bereit die 29 Euro zu zahlen, da die Qualität stimmt. Das Einzige Manko an der Blu-ray ist für mich persönlich, dass es in den einzelnen Episoden keine Kapitelmarker gibt zwischen denen man hin und her springen kann. So muss man leider durch die Episoden spulen, um an eine bestimmte Stelle zu kommen. Nichtsdestotrotz kann ich meine Empfehlung für die Blu-ray aussprechen.

[Review] Kill la Kill – Volume 1 [BD DE]

Inhaltsangabe

Von halben Scheren und übermenschlichen Uniformen

Verdächtige Stadt, verdächtige Schule – ziemlich klare Sache für Ryuko Matoi, als sie neu an die Honnouji-Akademie kommt. Mit einer riesigen roten halben Schere im Gepäck will sie hier nach dem Träger der anderen Hälfte suchen, der ihren Vater umgebracht hat. Sofort fällt ihr Verdacht auf Satsuki Kiryuin, die Präsidentin der Schülerversammlung, die unter dem Motto „Furcht bedeutet Freiheit“ ein eisernes, unbarmherziges Regiment führt. Dazu verteilt sie gemäß den Fähigkeiten der Schüler sogenannte „Goku-Uniformen“, die ihrem Träger unglaubliche Stärke verleihen. Mit ihren „Elite-Vier“ und diversen Klubvorsitzenden scheint Satsuki so eine unbesiegbare Armee vor sich zu haben. Doch auch die rachedurstige Ryuko hat mit der sprechenden Uniform Senketsu eine schlagkräftige Waffe in der Hinterhand…

Verpackung

Wie bereits im Vorfeld bekannt war, kommt die erste Volume der Serie im Digipack inklusive Sammelschuber. Den Schuber zieren die zwei Artworks, die bereits zur Ankündigung der Serie in Japan auf der Homepage und in Postern veröffentlicht wurden. Auf der Vorderseite sind die Hauptcharaktere der Serie zu sehen. Im Mittelpunkt steht Ryuko Matoi, neben ihr die Familie Mankanshoku, der Lehrer, sowieso die Elite Vier. Darüber sieht man die Rivalinen Ryuko und Satsuki und darunter die 1-Sterne Schüler der Honnōji Academy. Auf der Rückseite sieht man nur Ryuko in Senketsu und Satsuki. Sowohl auf Vorder-, Rückseite und dem Rücken des Schubers findet man außerdem das internationale Logo der Serie. Im verpackten Zustand befindet sich außerdem ein Datenblatt auf der Rückseite des Schubers, das dort mit zwei Klebepunkten fixiert ist. Da es sich nicht einfach ablösen lässt empfehle ich auch einen Föhn zur Hand zu nehmen und die Klebepunkte etwas zu erwärmen. Das sollte helfen das Datenblatt ohne größere Schäden vom Schuber zu entfernen. Dieses Datenblatt ist mit der Rückseite des Digipackschubers identisch.

KlKVol1DESchuberVorderseite KlKVol1DESchuberRueckseite KlKVol1DEDatenblatt

Das Digipack der ersten Volume bietet keine großen Überraschungen, wenn man die japanische Fassung bereits kennt. Wie es nicht anders zu erwarten war, hat man das Design der japanischen Fassung fast komplett übernommen. So sieht man auf der Vorderseite des Schubers des Digiacks das Artwork, auf dem Ryuko Matoi mit ihrer Scherenklinge, das man bereits von der ersten japanischen Volume kennt. Offensichtlich war das Artwork allerdings etwas zu klein, da es auf der rechten Seite abgeschnitten aussieht. Ansonsten wurde das Cover noch um die Volumenummer, die Episoden und den blauen Blu-ray-Rand, den man bereits von anderen peppermint Produktionen kennt, ergänzt. Auf dem Rücken wurden lediglich das Logo und die Volumenummer der Serie abgedruckt. Wendet man das Ganze nun, findet man auf der Rückseite am oberen Rand nochmal, in der Breite des Schubers, das Logo. Dem folgt die Inhaltsangabe zur Serie, sowie einige Screenshots aus der Serie und natürlich die Episodenliste und die technischen Angaben. Diese sind soweit ich das sagen kann korrekt.

KlKVol1DESchuberDigipackVorderseite KlKVol1DESchuberDigipackRueckseite

Entnimmt man nun das Digipack, findet man ein schönes Artwork von Ryuko und die süße Chibi-Variante, die man ebenfalls auf dem Digipack der japanischen Version findet. Auf der rechten Seite befindet sich ein FSK-Faltschen. Im inneren befindet sich die durchsichtige Diskhalterung, unter der sich mehrere weiße Balken und nochmals die Liste mit den Episoden befinden. Auf der Disk selbst wurde ebenfalls das Chibi-Artwork von Ryuko abgedruckt.

KlKVol1DEDigipackAussen KlKVol1DEDigipackInnen KlKVol1DEDisk

Insgesamt ähnelt die Verpackung der der japanischen Fassung stark, bis auf wenige Elemente die eher nach den bekannten deutschen Gestaltungsmerkmalen umgesetzt wurden.

Bild und Untertitel

Die Bildqualität der Blu-ray ist wirklich gut. Die Farben des Bilds sind satt und der Kontrast sehr gut. Die Konturen fallen bei den meisten Animationen ziemlich dick aus und wirken leicht unscharf. Wie ich bereits bei der Review von Kill la Kill Volume 1 aus Japan festgestellt habe, handelt es sich wohl um eine 720p-Produktion. Das digitale Rauschen aus der japanischen Fassung findet sich auch in der deutschen Fassung wieder. Im direkten Vergleich der deutschen mit der japanischen Fassung sieht die japanische Fassung einen kleinen Ticken satter und heller aus. Der Unterschied ist allerdings kaum merklich und nur am PC zu entdecken. Auch andere Fehler wie Artefakte konnte ich keine entdecken und Flächenbildung gab es auch kaum bis gar nicht  zu sehen.

Die Untertitel kommen mit schwarzer Outline und weißer Schriftfarbe und damit gut lesbar. Wie sonst auch, gibt es auch bei Kill la Kill wieder zwei Untertitelspuren, eine die die Übersetzungen der japanischen Schriftzeichen  und eine die zusätzlich die Dialoge beinhaltet. In dem Abschnitt, den ich testweise auf Japanisch mit Untertiteln gesehen habe, waren diese gut getimt und haben auf die japanische Tonspur gepasst. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass man die Möglichkeit hat die Untertitel zusätzlich zur deutschen Tonspur zu aktivieren.

Technische Details:

MPEG-4 AVC Video 27094 kbps 1080p / 23.976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
KlKVol1DEScreen01 KlKVol1DEScreen02
KlKVol1DEScreen03 KlKVol1DEScreen04

Audio

Als Audioformat wurde für beide Tonspuren LPCM im Stereo für Kill la Kill verwendet. Die Audioqualität ist daher sehr gut und Tonfehler konnte ich keine entdecken. Die Sprecher sind gut zu verstehen, da die Soundeffekte und die Hintergrundmusik eine angenehme Lautstärke haben.

Die Synchro an sich würde ich als ganz okay bezeichnen. Einige der Sprecher gefallen mir wirklich gut auf ihren Rollen, andere hätte ich vielleicht anders besetzt. Nichtsdestotrotz finde ich, dass alle eine gute Arbeit geleistet und ihre Rollen gut interpretiert haben. Lediglich die Aussprache der Namen lässt an einigen Stellen zu wünschen übrig.

Technische Details:

Deutsch LPCM 2.0 2304 kbps 48 kHz / 24-bit
Japanisch LPCM 2.0 2304 kbps 48 kHz / 24-bit
Japanisch (Audiokommentare) LPCM 2.0 2304 kbps 48 kHz / 24-bit

Menü

Das Hauptmenü erscheint direkt nach den üblichen Copyrighthinweisen und dem peppermint anime-Logo. Im Hintergrund des Logos selbst sieht man nur das Logo der Serie, die Volume Nummer und die Episoden, die auf der Disk vorhanden sind. Außerdem fliegt ein Zusammenschnitt von ein paar Szenen aus der Serie und dem Opening durch den Bildschirm. Mich persönlich hat das stark an einen Bildschirmschoner erinnert. Zu hören ist eines der Lieder aus dem Soundtrack der Serie. Das eigentliche Menü befindet sich am unteren Rand des Bildschirms. Dort findet man einen roten Balken, auf dem die Menüpunkte stehen. Klickt man die Menüpunkte an öffnet sich entweder ein Untermenü in Form von zusätzlichen Menüpunkten oder man gelangt zu den Videos.

Das Pop-Up-Menü sieht dem Hauptmenü relativ gleich. Man hat dort lediglich 4 Punkte, über die man die Sprache wechseln, die Untertitel aktivieren, die Episode auswählen und ins Hauptmenü zurückkehren kann. Öffnet man eines der Untermenüs, wird über die rote Schrift, die die Position des Cursors anzeigt, angezeigt welche Option gerade aktiv ist.

Hauptmenü

Hauptmenü

Sprachmenü

Sprachmenü

Untertitelmenü

Untertitelmenü

Extras

Als Extras gibt es lediglich die japanischen Audiokommentare zu den Episoden, die sich auf der Disk befinden. Wer sich nun vornehmen will, sich alle Audiokommentare anzuschauen, der hat sich zu früh gefreut. So toll die Tatsache auch ist, dass es die Audiokommentare nach Deutschland geschafft haben, wer nicht fließend Japanisch spricht, hat schlichtweg nichts davon. Leider fehlt eine deutsche Übersetzung in Form von Untertiteln! Für mich persönlich ein Minuspunkt für die deutsche Fassung. Meiner Meinung nach hätte man sich dieses Extra dann sparen und den Speicher stattdessen für eine höhere Bitrate des Bildmaterials verwenden können.

Fazit

Für mich als Fan der Serie stand der Kauf der deutschen Fassung außer Frage. Insgesamt finde ich die Aufmachung nicht schlecht, da sie sich stark am japanischen Original orientiert, und auch die Qualität ist ganz in Ordnung, im Vergleich zu manch anderen deutschen Releasen. Einen Minuspunkt gibt es für die nicht übersetzen Audiokommentare, die somit nutzlos sind für die meisten Käufer der deutschen Fassung.

Kann ich euch den Kauf der ersten Volume nun empfehlen?

Die Antwort lautet: Grundsätzlich ja. Ich persönlich finde die Umsetzung alles in Allem nicht schlecht, aber nicht zum aktuellen Preis. Die knapp 37€, die man im Moment auf Amazon zahlt, finde ich etwas zu viel. Wenn ihr die Serie gerne haben wollt, aber noch ein wenig warten könnt, dann würde ich an eurer Stelle noch ein wenig mit dem Kauf warten, bis der Preis etwas nach unten geht.

[Review] Psycho-Pass Volume 1 [BD DE]

Inhaltsangabe

Wir befinden uns im Japan der Zukunft und alles scheint perfekt: Das Frühstück kommt aus dem Automaten, das Outfit wird per Knopfdruck zusammengestellt, das Leben ist sicher wie nie. Nur ganz nebenbei analysiert ein ausgeklügeltes System unablässig die mentale Verfassung der Bevölkerung und damit auch ihr Gewaltpotenzial. Das alles dient dem ehrenwerten Zweck, Verbrechen bereits im Vorfeld zu verhindern und eine lebenswerte, gewaltfreie Umgebung zu schaffen. Personen, deren sogenannter „Psycho-Pass“ einen überhöhten Wert anzeigt, werden festgenommen, therapiert oder gleich aus dem Weg geräumt. Als die frisch gebackene Polizei-Inspektorin Akane Tsunemori ihren Dienst beim Amt für Öffentliche Sicherheit antritt und zusammen mit den sogenannten Vollstreckern potenzielle Kriminelle jagt, lernt sie schon bald die blutige Kehrseite dieser heilen Welt kennen…

Verpackung

Wie so viele der deutschen Release in den letzten Monaten, hat auch Psycho-Pass einen auf 3000 Stück limitierten Sammelschuber. Sowohl auf der Vorderseite, als auch auf der Rückseite gibt es jeweils ein Artwork zu sehen, auf dem die Hauptcharaktere der Serie zu sehen sind. Am oberen Rand ist der blaue Blu-ray-Rand zu sehen, den man bereits von anderen Veröffentlichungen kennt. Direkt darunter, am rechten Rand findet man das Kazé-Logo. Die beiden Artworks find übrigens auf keiner der japanischen Blu-rays verwendet worden, das der Rückseite jedoch in der Premium Edition. Neben den Artworks und dem Kazé-Logo ist sonst nur das Logo der Serie auf der Vorderseite Unten und auf der Rückseite oben zu sehen. Den Rücken des Schubers ziert ebenfalls das Kazé-Logo, darunter das Logo der Serie und das Logo des „Ministry of Welfare Public Safety Bureau Criminal Investigation Department“. Außerdem findet man darunter die Nummer des Schubers, die man bekommen hat. Im verpackten Zustand findet man auf der Vorderseite außerdem einen FSK-Flatschen, der sich auf der Plastikverpackung befindet, und auf der Rückseite ein Datenblatt, auf dem Screenshots aus der Serie, die Inhaltsangabe der Serie und die technischen Details zu sehen sind. Dieses Datenblatt ist identisch mit der Rückseite des Schubers der ersten Volume.

Limiterter Schuber Vorderseite Limiterter Schuber Rüeckseite Datenblatt

Im Sammelschuber befindet sich nun der Schuber der ersten Volume. Auf der Vorderseite ist das Artwork der ersten japanischen Volume verwendet worden, auf dem Akane Tsunemori und Shinya Kougami zu sehen sind. Zusätzlich hat man in den Hintergrund mehrfach „Psycho-Pass“ geschrieben, vermutlich um den schwarzen Hintergrund nicht ganz so einfarbig aussehen zu lassen. Im unteren rechten Rand befindet sich das Logo der Serie und darüber 4 Kreise mit den Zahlen von 1 bis 4. Offensichtlich zeigt der weiße Kreis an, um welche Volume es sich handelt. In der oberen rechten Ecke ist nochmal das Kazé-Logo zu sehen.

Die Rückseite ist, wie oben bereits erwähnt, identisch mit dem Datenblatt, dass dem Sammelschuber beiliegt.

Schuber Vorderseite Schuber Rückseite

Die Außenseite des Digipacks ist weitestgehend identisch mit dem Design der japanischen Fassung. Insgesamt wirkt die Aussenseite ziemlich leer. Auf der linken Seite sind dreimal nebeneinander der gleiche Farbverlauf in 6 Farben zusehen. Darunter die Aufschrift „Cut Number 12“ und zum Schluss eine Charakerbeschreibung von Shinya Kogami. Der Rücken ist dunkelblau mit weißer Schrift. Darauf zu lesen ist der Titel der Serie und die Volumenummer. Auf der rechten Seite findet man neben einer Skizze eine ID, der FSK-Flatschen und die Aufschrift „Vollstrecker – Hound 03“. Im inneren sieht man ein Bild der Stadt aus der Serie und einen ähnlichen Farbverlauf wie auf der Aussenseite. Außerdem gibt es in der linken oberen Ecke ein Lineal zu sehen. Auf der Disk selbst sind viele der Elemente von der restlichen Verpackung wiederzuentdecken. Zum Beispiel wurde die Skizze klein auf der linken Seite plaziert, direkt daneben ebenfalls ein Lineal mit den Markierungen von 1 bis 6. Auch das Logo der Serie und des „Ministry of Welfare Public Safety Bureau Criminal Investigation Department“ findet man wieder.

Digipack Aussen Digipack Innen Disk

Bild und Untertitel

Die Bildqualität der Psycho Pass Blu-ray würde ich als ganz gut bezeichnen. Auf der BD50 befinden sich insgesamt 6 Folgen. Die Bitrate ist angemessen hoch und im Bild sind keine Artefakte zu finden. Auch Banding gibt es nur in wenigen Szenen zu sehen und fällt einem nur bei sehr genauem Betrachten auf. Beim Anschauen hab ich den Eindruck gewonnen, dass es sich bei der Serie um eine 720p-Produktion handelt. Die Hintergründe und Animationen sind ohne Frage sehr detailliert, jedoch wirken die Konturen nicht scharf genug, als das es sich um eine 1080p-Produktion handeln könnte. Digitales Rauschen hat man bei Psycho Pass nicht verwendet. Die Sättigung und Farben sind von Szene zu Szene unterschiedlich. Vor allem die Charaktere wirken sehr trist und farblos, vermutlich um die drückende Situation und Welt in der sie sich befinden zu verdeutlichen. Die Hintergründe des Hauptquartiers beispielsweise wirken farblich auch eher kalt, während zum Beispiel der Hintergrund der Mädchenschule eher einladend wirken. Auch die digitalen Hintergründe wie zum Beispiel die Einrichtungsprogramme einer Wohnung oder die Onlinewelt sehen satter und lebendiger aus. Ich denke man möchte hier den krassen Unterschied zwischen der Realität und der unwirklichen „schöneren“ Welt klar machen.

Pro Episode steht dem Zuschauer, wie bei Kazé üblich, zwei Untertitel zur Verfügung. Der eine beinhaltet die Übersetzungen der japanischen Schriftzeichen und die Songtexte. Die Songtexte werden im Wechsel auf Japanisch und in der Übersetzung eingeblendet. Der zweite Untertitel beinhaltet außerdem die Dialoge der Charaktere. Im Abschnitt, den ich mit auf japanisch mit Untertiteln angesehen habe, waren die Untertitel gut getimt. Zum Style der Untertitel braucht man nicht viele Worte zu verlieren. Sie kommen mit der typischen gelben Schriftfarbe und der schwarzen Outline, die man von Kazé bereits kennt.

Technische Details:

MPEG-4 AVC Video 37720 kbps 1080p / 23.976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
PPVol1Screen01 PPVol1Screen02
PPVol1Screen03 PPVol1Screen04

Audio

Auf der Blu-ray findet man neben der deutschen Sprachfassung natürlich auch die japanische Originalfassung. Beide  Tonspuren wurden als Stereo-Tonspuren im DTS-HD Master Audio-Format kodiert und bieten einen einwandfreien Klang. Tonfehler hab ich beim Anschauen keine gehört und auch die Mische war sehr angenehm zu hören. Probleme damit die Charaktere zu verstehen hatte ich keine. Die Synchro hat mir insgesamt auch ganz gut gefallen und die Sprecher klingen in meinen Ohren passend für den jeweiligen Charakter. Alles in Allem ist der Ton auf der Blu-ray eine solide Sache.

Technische Details:

Deutsch DTS-HD Master Audio 2.0 2099 kbps 48 kHz / 24-bit
Japanisch DTS-HD Master Audio 2.0 2119 kbps 48 kHz / 16-bit

Menü

Das Menü der Disk folgt kurz nach dem Kazé-Logo und den Copyrighthinweisen. Eingeleitet wird es von einer kurzen Sequenz aus dem Opening der Serie, in der der Titel der Serie zu sehen ist und dem Lied aus dem Ending, dass im Menü zu hören ist. Anschließend sind Akane Tsunemori und Shinya Kougami im rechten Bildbereich zu sehen. Im Hintergrund sind eine Art Moleküle oder Blutkörperchen zu sehen. Oben links im Bild ist das Logo der Serie zu finden, außerdem die Nummer der Volume direkt darunter. Am unteren Rand sind die eigentlichen Menüpunkte zu sehen. Hier kann man nun entscheiden, ob man alle Episoden als Marathon ansehen will, zwischen den einzelnen Episoden aussuchen oder die Spracheinstellungen ändern. Außerdem kann man die beiden Extras oder die Credits ansehen. Auch ein paar Trailer wurden mit auf die Disk gepackt. Wählt man eines der Untermenüs aus, erscheint ein Pop-Up-Fenster, in dem man die Auswahl treffen und Einstellungen vornehmen kann. Die Optik des Menüs enthält übrigens die selben Elemente wie der Schuber des Digipacks.

Das Pop-Up-Menü wurde etwas kleiner gehalten. Man kann das Hauptmenü darüber erreichen oder das Episodenmenü und das Sprachmenü. Die Untermenüs sind identisch mit denen aus dem Hauptmenü.

Hauptmenü

Hauptmenü

Episodenmenü

Episodenmenü

Sprachmenü

Sprachmenü

Extrasmenü

Extrasmenü

Extras

Als Extras liegt der Box ein Poster im Mangastil bei, auf dem die Mitglieder des „Ministry of Welfare Public Safety Bureau Criminal Investigation Department“ zu sehen sind. Außerdem gibt es auf der Disk das Opening und das Ending jeweils ohne Credits.

Fazit

Insgesamt finde ich, dass die deutsche Fassung von Psycho Pass eine vernünftige Umsetzung bekommen hat. Mich persönlich hat die Serie dann doch nicht so sehr angesprochen, wie ich es gehofft hatte, was aber nicht heißen soll, dass ich sie schlecht finde. Ich denke, dass Fans der Serie sicher gut bedient werden mit der deutschen Fassung, ich selbst werde aber die Serie auf Grund mangelndem Interesse wohl nicht weiter verfolgen.

Vielen Dank an Kazé für das Rezensionsexemplar!

[Review] Ranma ½ – Set 1 [BD US]

Inhaltsangabe

After taking a surprise dip in a cursed spring while on a training journey in China, martial artist Ranma Saotome and his father, Genma, aren’t quite themselves anymore. Now Ranma turns into a girl whenever he’s splashed with cold water, and Genma turns into a panda!

Their new forms cause nothing but confusion at the Tendo dojo, where Soun Tendo is waiting to introduce one of his three daughters to Ranma – as his fiancee! Turns out Genma and Soun arranged the match long ago, but the girl, Akane, and the boy, Ranma, aren’t exactly crazy about the idea, or each other! Or are they? Watch the gender switching, jealous rages, and martial arts battles unfold all over again!

Nach einem überraschenden Bad in einer verfluchten Quelle auf einer Trainingsreise in China sind Kampfkünstler Ranma Saotome und sein Vater Genma nicht mehr die selben. Ranma verwandelt sich in ein Mädchen, wenn er mit kaltem Wasser in Berührung kommt, und Genma in einen Panda!

Mit ihrer neuen Form stiften sie Verwirrung im Tendo Dojo, wo Soun Tendo darauf wartet Ranma eine seiner drei Töchter als Verlobte vorzustellen. Es stellt sich heraus, dass Genma und Soun das bereits vor langer Zeit arrangiert haben. Akane und der männliche Ranma sind nicht gerade begeistert von der Idee und auch nicht voneinander! Oder vielleicht doch?

Verpackung

Die Aufmachung der ersten Volume von Ranma ½ gefällt mir sehr gut. Die Amaray, in der sich die drei Disks befinden, und das 64-seitige Booklet befinden sich in einem stabilen Schuber aus Pappe. Das Cover des Schubers wurde in zwei Hälften aufgeteilt, was optisch super zur Serie passt. Die Vorderseite hat einen roten Untergrund, die Rückseite einen Blauen. Auf der Vorderseite steht ein Artwork von Ranma-chan im Mittelpunkt, das von goldenen Verzierungen in Form von Wolken und Wellen umgeben ist. Am oberen Rand findet sich, ebenfalls in goldener Schrift, das Logo der Serie wieder. Unter dem Artwork von Ranma-chan findet man in einem Kreis das japanische Schriftzeichen für ‚1‘. Da das Cover der zweiten Blu-ray bereits veröffentlicht wurde und dort das japanische Schriftzeichen für ‚2‘ an der Stelle steht, vermute ich, dass im weiteren Verlauf die folgenden Schriftzeichen verwendet werden. Auf dem Rücken des Schubers findet man nochmal das Logo der Serie, ein weiteres Artwork von Ranma-chan, darunter die Aufschrift „Set 1 Special Edition“, das Blu-ray Logo und das Logo von VIZ Media. Auf der Rückseite gibt es auf einem blauen Untergrund ein Artwork von Genma-Panda. Ähnlich wie auf der Vorderseite ist das Artwork auch hier umgeben von goldenen Verzierungen im chinesischen Stil.

R12Set1SchuberVorderseite R12Set1SchuberRuecken R12Set1SchuberRueckseite

Das Design des Covers der Amaray unterscheidet sich stark von dem des Schubers. Im Hintergrund sind mehrere Panels aus dem Manga zu sehen. Auf der Vorderseite ist ein Artwork von Ranma, Akane, Ranma-chan, Tatewaki Kuno und Kodachi Kuno. Am oberen Rand findet man das Logo der Serie, am unteren Rand nochmal das japanische Zeichen für  ‚1‘. Beides ist mit chinesischen Ornament unterlegt. Auf der Rückseite findet man Informationen zum Inhalt der Box, die Inhaltsangabe der Serie, zwei Screenshots und ein paar technische Details. Auf der Innenseite des Covers findet man die gleichen Wellen, die man bereits vom Schuber kennt.

R12Set1AmarayVorderseite R12Set1AmarayRueckseite R12Set1AmarayInnen

Auf den Labeln der drei Disks, die sich in der Amaray befinden, finden sich Elemente vom Schuber wieder. Zum einen sind da die Wellen, die auch auf der Innenseite des Amaraycovers zu sehen sind, und die Wolken, die man auch auf dem Schuber findet. Auf der letzten Disk wurde ein Yin und Yang-Zeichen verwendet. Das schließt das chinesische Design gut ab. Auf allen drei Disks ist am oberen Rand das Ranma ½-Logo zu sehen, am unteren Rand stehen die Episoden, die sich auf der jeweiligen Disk befinden.

R12Set1Disks

Bild und Untertitel

Die Bildqualität der Ranma ½ Blu-rays ist sehr gut. Da es sich um eine remasterte Fassung einer auf Film produzierten Serie handelt, ist natürlich Filmkörnung im Bild zu sehen. Trotz des hohen Alters weißt das Bild viele Details auf. Das Bild ist scharf und die Farben wirklich natürlich. Ich vermute, dass es sich hauptsächlich um 35mm Filmmaterial handelt, da das Bild gleichbleibend scharf und detailreich aussieht. Das Einzige, dass ich leicht bemängeln würde, ist der Kontrast, der etwas stärker sein könnte. Seltsam finde ich bei den Folgen auf den Blu-rays, dass nicht durchgängig eine Vorschau auf die nächste Episode vorhanden war. Außerdem fehlt bei den ersten Episoden der zweiten Staffel das Opening.

Untertitel gibt es, wie üblich, zwei Stück pro Folge. Ein Untertitel enthält die Übersetzungen der japanischen Texte im Bild, der zweite zusätzlich die Dialoge. Bei dieser Blu-ray haben wir das große Glück, dass sich Untertitel komplett abschalten lassen, man aber auch entweder nur die Übersetzungen der japanischen Texte oder die kompletten Untertitel aktivieren kann. Die Untertitel haben eine weiße Schriftfarbe mit schwarzer Outline. Diese dürfte etwas dicker sein für meinen Geschmack. Die Texte der Lieder und der Episodentitel sind zusätzlich kursiv gestellt. Außerdem gibt es ausschließlich die Übersetzungen der Liedtexte als Untertitel, die japanischen Texte in Romanji gibt es leider nicht. Die Untertitel sind außerdem gut getimt und passen zur japanischen Tonspur. Bei Folge 1 ist mir aufgefallen, dass wohl nicht alle japanischen Schriftzeichen übersetzt wurden. Beispielsweise die Schilder vom Mann an den verfluchten Quellen oder die Herr Tendo von den Saotomes bekommt, wurden nicht übersetzt. Ich vermute, dass das daran liegt, das die Charaktere vorlesen, was auf den Schildern steht. Das Schild vor dem Dojo der Tendos hingegen wurde als Untertitel übersetzt.

Vergleich deutsche DVD und Blu-ray

Im Vergleich zur SD-Fassung der Serie zeigt das Bild der Blu-ray deutlich mehr Details. Was im direkten Vergleich am Stärksten ins Auge fällt ist die Tatsache, dass das Bild der deutschen DVD einen knapp 20% kleineren Bildausschnitt hat. Das heißt abgesehen vom besseren Bildmaterial und dem deutlich höheren Detailgrad, bringt die HD-Fassung mit dem größeren Bildausschnitt einen deutlichen Mehrwert. Außerdem hat das Bild der DVD auch einen deutlichen Blaustich, die Farben sind deutlich übersättigt und der Kontrast erhöht. Die Farben der remasterten HD-Fassung wirken dahingegen um einiges natürlicher.

Vergleichsbild DVD

deutsche DVD-Fassung

Vergleichsbild BD

HD-Fassung

Außerdem gibt es noch ein paar weitere Details, in der sich die deutsche Fassung von der Blu-ray unterscheiden. Da wäre Beispielsweise das Opening. Zum Einen wäre da das Logo der Serie. In der deutschen Fassung wurde das japanische Logo wegretuschiert und dafür das internationale Logo eingefügt und auf die selbe Weise animiert, wie das Japanische.

Vergleichsbild Opening Deutsch

deutsche DVD-Fassung

Vergleichsbild Opening Japanisch

japanische HD-Fassung

Direkt nach dem Opening folgt die nächste Änderung. Die japanischen Titeleinblendungen wurden in der deutschen Fassung entfernt und durch eine eigene Einblendung ersetzt.

Vergleichsbild DVD Deutsch

deu. DVD-Fassung

Vergleichsbild Titeleinblendung Japanisch

jap. HD-Fassung

Vergleichsbild Titeleinblendung Japanisch

Des weiteren wurden in der deutschen Fassung, wie es früher üblich war, die Eyecatcher entfernt. Um den Verlauf der Episode durch das Ein- und Ausblenden der Szene vor und nach dem Eyecatcher nicht zu stören, wurden diese leicht beschnitten. Für uns heißt das, dass die deutschen Folgen etwas kürzer sind, wie die Japanischen. Außerdem gibt es in der japanischen Fassung von Folge 1-19 einen Eyecatcher am Ende der Episode, bevor das Ending beginnt. Hier noch die Bilder der Eyecatcher für euch.

Eyecatcher 1. Arc Eyecatcher 1. Arc Eyecatcher 2. Arc Eyecatcher 2. Arc

Außerdem gibt es in der japanischen Fassung ab Folge 19 eine Einleitung, in der kurz der Beginn der Story erklärt wird. Dieses Video wurde ebenfalls in der deutschen Fassung entfernt. Auch die japanischen Endings und die Vorschau auf die nächste Episode fehlen komplett. Dafür wurde das zweite Opening in gekürzter Fassung am Ende der Episoden gezeigt.

Technische Details:

MPEG-4 AVC Video 24593 kbps 1080p / 23.976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Ranma ½ Screenshot Ranma ½ Screenshot Ranma ½ Screenshot
Ranma ½ Screenshot Ranma ½ Screenshot Ranma ½ Screenshot
Ranma ½ Screenshot Ranma ½ Screenshot Ranma ½ Screenshot

Audio

Die Ranma ½ Blu-ray Box verfügt über zwei Stereo-Tonspuren, die im DTS-HD Master Audio-Format codiert wurden. Sowohl die englische, als auch die japanische Tonspur kommen mit 16-bit und verfügen über einen verlustfreien und klaren Klang. Tonfehler könnte ich beim Anschau’n keine hören. Die Sprecher haben eine angenehme Lautstärke und sind gut zu verstehen. Glücklicherweise sprechen alle Sprecher ein klares ‚American English‚ und es fällt einem leicht dem Geschehen zu folgen. Über die Sprecherwahl damals kann man sich sicher Streiten, aber mir persönlich gefallen die deutschen Sprecher um einiges besser. Die Stimme der weiblichen Ranma wurde im Englischen übrigens nach 6 Episoden ausgetauscht. Die Openings und Endings sind natürlich auch in der englischen Tonspur auf Japanisch vorhanden. Die Vorschau auf die nächste Episoden hingegen findet man zumindest bei einigen der Episoden auf Englisch am Ende der Episoden. Gibt es keine englische Vorschau, wurde sie komplett entfernt.

Technische Details:

Englisch DTS-HD Master Audio 2.0 1630 kbps 48 kHz / 16-bit
Japanisch DTS-HD Master Audio 2.0 1682 kbps 48 kHz / 16-bit

Menü

Bevor das Hauptmenü der Disks startet, gibt es die üblichen Copyrighthinweise, sowie ein ein kurzes Video mit dem Logo von VIZ Media und ein zweiminütiger Werbetrailer für das Portal Neon Alley zu sehen. Im Anschluss daran findet man einen roten Hintergrund mit dunkelroten Wellen vor, auf dem neben dem Ranma ½-Logo zusätzlich drei Kreise zu sehen sind. Innerhalb dieser drei Kreise sind im Wechsel verschiedene Szenen aus der Serie zu sehen. Am unteren Rand befindet sich das eigentliche Menü. Dort sind in einem gelben Fenster mit chinesischen Verzierungen die Menüpunkte zu sehen. Der Zuschauer kann sich nun entscheiden, ob er alle Folgen am Stück abspielen mag, sich eine der Episoden aussuchen oder ob er die Spracheinstellungen ändern will. Im Fall, dass man eines der Untermenüs öffnet, erscheint ein weiteres gelbes Fenster, auf dem die Untermenüpunkte zu sehen sind. Ich persönlich finde auch auch die Idee cool, den selektierten Menüpunkt zusätzlich mit einem Kessel für heißes Wasser zu versehen. Insgesamt passt das Menü meiner Meinung nach ganz gut zur Serie und vor allem zum Rest der Aufmachung der Box.

Das Pop-Up-Menü ist übrigens 1:1 identisch mit dem Hauptmenü. Das bedeutet, dass man leider nur über die entsprechende Taste auf der Fernbedienung zurück ins Hauptmenü kommt.

Hauptmenü - Disk 1

Hauptmenü – Disk 1

Episodenmenü Disk 1

Episodenmenü – Disk 1

Sprachmenü - Disk 1

Sprachmenü – Disk 1

Extras

Der Box selbst liegt ein 64 Seiten starkes Booklet bei. Das Bookelt selbst wurde auf hochwertigem Hochglanzpapier abgedruckt. Ließt man es von links nach rechts, findet man zu den ersten 23 Episoden, die sich auf den Disks befinden, einen Episodenguide. Im Anschluss daran wurden sowohl der englische Cast als auch der englische Staff der Serie aufgelistet. Schlägt man das Booklet von rechts nach links auf, findet man die ersten Seiten des Ranma Mangas. Da VIZ Media zeitgleich neben der Anime Serie auf Blu-ray und DVD auch den Manga neu veröffentlicht, wurde dieses Kapitel wohl als Leseprobe abgedruckt. Dieses Kapitel entspricht in etwas dem Inhalt der ersten Episode.

R12Set1BookletRueckseite R12Set1BookletVorderseite

Auf der dritten Disk geht es dann direkt weiter mit Extras. Dort findet man verschiedene Videos, die über das Menü erreichbar sind. Das mit Abstand längste dieser Videos ist eine Aufzeichnung vom Ranma ½ Panel auf der New York Comic Con, bei dem die Neuauflage des Ranma Mangas vorgestellt wurde. Dazu gibt es ein Interview mit der Herausgeberin des Ranma Mangas und ein Video mit den Highlights der VIZ Media Events auf der Comic Con. Außerdem findet man alle Openings und Endings ohne Credits auf der Disk, leider gibt es diese Videos nur in Standard Definition. Als letztes Extras wurden nochmal alle Vorschauen der Episoden auf die Disk gepackt. Diese gibt es allerdings nur auf Japanisch mit englischen Untertiteln.

Fazit

Für mich als Fan der Serie hat sich die Anschaffung in jedem Fall gelohnt. Man bekommt rundum hochwertiges Produkt nach Hause bei dem es nichts zu meckern gibt. Das einzige Manko an der ganzen Geschichte ist, dass die Blu-ray ausschließlich die Region A besitzen und ist somit auf europäischen Geräten nicht abspielbar. Wer von euch aber über die Möglichkeit verfügt, eine solche Blu-ray abzuspielen, der sollte sich als Fan der Serie auf jeden Fall überlegen die Blu-ray zu kaufen.

[Review] Tari Tari Volume 1 [BD DE]

Inhaltsangabe

Konatsus Leidenschaft gehört dem Singen. Aber seit sie den Schulchor bei einem Konzert vor lauter Aufregung blamiert hat, darf sie nur noch die Noten für die Klavierbegleitung umblättern. So beschließt sie, ihre eigene Chor-AG zu gründen. Sie rekrutiert ihre beste Freundin Sawa und die stille Wakana. Doch der neue Chro kommt erst richtig zustande, als sich die Mädchen mit den beiden Jungs von der Badminton-AG zusammentun. Zu fünft bilden sie nun die „Chor-und-manchmal-Badminton-AG“. Aber nicht nur sich sehr unterschiedliche Charaktere und Interessen unter einen Hut bringen, jeder von ihnen hat seine eigenen Schwierigkeiten zu meistern. Und obendrein versucht auch noch die Leiterin des Schulchors, Konrektorin Takakura, Konatsu und ihren Freunden alle möglichen Steine in den Weg zu legen. „Tari Tari“ bedeutet „mal dieses, mal jenes machen“ – vieles ausprobieren, den eigenen Weg im Leben finden.

Verpackung

Wie bereits die Arcana Famiglia-Reihe zuvor, komtm auch Tari Tari in einer herkömmlichen blauen Amaray. Eine weitere Gemeinsamkeit die die beiden Serien haben ist, dass die Coverartworks nicht vertikal sondern horizontal abgedruckt worden sind. Diesmal allerdings schmücken die Blu-rays nicht die selben Artworks wie die japanischen Blu-rays, sondern die, die für die DVD-Fassung verwendet wurde. Hierzu sollte man wissen, dass in Japan die Coverartworks mehr dem Mangastil entsprechen. Auf dem deutschen Cover jedenfalls sind neben dem Artwork auch das Blu-ray-Logo in der linken oberen Ecke, das Tari Tari-Logo in der rechten oberen Ecke und das Anime House-Logo in den rechten unteren Ecke zu sehen. Zusätzlich findet man auf der Vorderseite des Covers das FSK-Logo, dass auf dem Wendecover natürlich entfernt wurde. Auf dem Rücken der Amaray findet man neben dem Logo von Anime House und dem Blu-ray-Logo das Logo der Serie im Querformat, daneben die Nummer der Volume und ein Bild von Sawa. Diese Bild ist ein Ausschnitt vom Artwork auf der Vorderseite.

Auf der Rückseite gibt es im gleichen Stil wie bei Arcana Famiglia die Inhaltsabgabe, ein paar Screenshots, die Beteiligten an der Serie und die technischen Details und den Inhalt. Im Hintergrund ist einer der Hintergründe aus der Serie. Außerdem ein Bild von Sawa am rechten Rand.

Öffnet man die Amaray, findet man die Blu-ray darin. Auf dem Label wurde nochmal das Artwork des Covers verwendet. Am oberen Rand findet man das Logo der Serie mit der Volumenummer. Zusätzlich das Blu-ray-Logo, das Logo von Anime House, das FSK-Siegel. Außerdem noch Infos zu Regionalcode und der Größe des Datenträgers. Leider wurden hier wieder die DVD-Informationen statt der Blu-ray-Informationen abgedruckt.

Cover Vorderseite Cover Rückseite Blu-ray

Bild und Untertitel

Die Bildqualität der Tari Tari Blu-ray fällt wirklich sehr gut aus. Die Farben sind satt und natürlich. Artefakte konnte ich keine entdecken, als ich mir die Episoden angeschaut habe. Auch die Übergänge sehen einwandfrei aus. Um Flächenbildung zu vermeiden wurde leicht gedithert, um die Übergänge zu verfeinern. Das erklärt auch das feine digitale Rauschen, dass im Bild zu sehen ist. Die Konturen sind realtiv scharf. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es sich bei diese Produktion um eine 720p-Produktion handelt, die später auf 1080p hochskaliert wurde. Nichtsdestotrotz machen sich sowohl die Hintergründe als auch die Animationen einiges her. Wie es heutzutage fast schon üblich ist, wurden auch bei Tari Tari CGI für Fahrzeuge wie Autos verwendet.

Im Gegensatz zu Arcana Famiglia gibt es dieses Mal keine Forced Subs. Weder die Untertitel für Opening und Ending, noch die Übersetzungen der Schilder werden ohne die Einwilligung des Käufers eingeblendet. Im Menü können die deutschen Untertitel ohne große Mühe ein- und ausgeschalten werden. Was mir hier fehlt ist ein Schalter um nur die Übersetzungen von japanischen Texten und den japanischen Schriftzeichen zu aktivieren. So kann man entweder nur alle Untertitel haben oder gar keine. Die Untertitel findet man in einer weißen Serifenschrift mit schwarzer Outline vor. Im Ausschnitt, den ich mir auf Japanisch mit Untertitel angeschaut hab, waren die Untertitel sauber getimt. Für meinen Geschmack könnte die Outline etwas dicker sein, damit man die Untertitel noch ein wenig besser lesen kann. Das ist wohl aber Geschmachssache. Ich persönlich finde bei den Untertiteln echt positiv, dass man die Untertitel auch deaktivieren kann, wenn man die japanische Sprachfassung anschaut.

Technische Details:

MPEG-4 AVC Video 35000 kbps 1080p / 23.976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
TariTari1Screen01 TariTari1Screen02
TariTari1Screen03 TariTari1Screen04
TariTari1Screen05 TariTari1Screen06

Audio

Auch bei der Audioqualität kann man sich durchaus nicht beklagen. Sowohl die deutsche als auch die japanische Tonsour wurden als Stereo-Tonspuren im DTS-HD Master Audio-Format codiert und bieten damit einen verlustfreien Klang. Die Stimmen der Sprecher sind klar zu verstehen und das Lautstärkeverhältnis zwischen den Stimmen, den Hintergrundgeräuschen und der Hintergrundmusik habe ich beim Anschauen als sehr angenehm empfunden. Die Sprecherauswahl hat mir auch sehr gut gefallen. Die meisten kennt man ja bereits von Arcana Famiglia, wo sie ebenfalls einen klasse Job gemacht haben. Meiner Meinung nach bringen sie die Charaktere glaubhaft rüber und es macht den Eindruck, als ob sie bei der Arbeit viel Spaß hatten.

Technische Details:

Deutsch DTS-HD Master Audio 2.0 852 kbps 48 kHz / 16-bit
Japanisch DTS-HD Master Audio 2.0 837 kbps 48 kHz / 16-bit

Menü

Direkt nach dem kurzen Anime House-Video und den Copyrighthinweisen folgt das Hauptmenü des Disk, dass aus vier Menüpunkten besteht. Im Hintergrund ist das bereits bekannte Artwork vom Cover zu sehen und eine Instrumentalversion von „Melody Of The Heart“ zu hören. Die vier erwähnten Menüpunkte befinden sich am unteren Rand des Bildschirms. Darunter befindet sich in schwarz-weiß ein Balken, auf dem ein Ausschnitt eines Bildes aus der Serie zu sehen ist. Öffnet man eines der Untermenüs, erscheint darüber ein neuer Bereich, in dem ein Bild von Sawa und Wakana als Hintergrund zu sehen ist. Darin befinden sich die Menüpunkte des jeweiligen Untermenüs. Was mir sehr missfällt an der Menüführung ist die Tatsache, dass sich das Untermenü nicht schließt, sobald man es verlässt. Ich finde das etwas verwirrend im ersten Moment, weil man wild hin und her springen kann ohne das sich irgendwas verändert. Außerdem finde ich es schade, dass im Sprachmenü nicht kenntlich ist, ob die Untertitel aktiviert sind oder nicht und welche Sprache man aktuell gewählt hat.

Das Pop-Up-Menü ist 1:1 mit dem Hauptmenü identisch. Es ist leider nicht nur das selbe Layout, sondern tatsächlich das selbe Menü. Deshalb gibt es auch keine Möglichkeit zurück ins Hauptmenü zu kommen. Außerdem nimmt das Menü viel Platz auf dem Bildschirm ein und verdeckt somit das Bild der Episode die läuft. Das finde ich unglücklich.

Hauptmenü

Hauptmenü

Sprachmenü

Sprachmenü

Episodenmenü

Episodenmenü

Extrasmenü

Extrasmenü

Extras

Als Extras gibt es auf der Blu-ray das Opening der Serie und die ersten beiden Fassungen des Endings jeweils ohne Credits. Dazu kann man sich je nach Bedarf auch Karaokeuntertitel zuschalten. Außerdem findet man die zwei Werbungen für die Tari Tari Blu-rays auf der Disk. Als Beilagen in der Amaray findet man zusätzlich als Extras eine Tari Tari und eine Arcana Famiglia Postkarte, sowie ein 4-seitiges Booklet, in dem die Charaktere kurz vorgestellt werden. Auf dem Cover des Booklets findet man eine bearbeitete Version des Artworks, dass auf der ersten Volume der japanischen Blu-ray zu sehen ist.

TariTari1Booklet1 TariTari1Booklet2

TariTari1Postkarten

Fazit

Wer sich die Tari Tari Blu-ray noch nicht vorbestellt hat, der sollte das schleunigst tun. Bis auf die zwei kleinen Fehler auf dem Label der Disk und das, meiner Meinung nach, leicht missglückte Menü gibt es nichts auszusetzen an diesem Release. Darüber kann ich allerdings hinwegsehen, da man sich ja die Episoden anschaut und nicht stundenlang das Menü. Meiner Meinung nach stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und man bekommt ein ansonsten hochwertiges Produkt nach Hause geliefert.

Vielen Dank an Anime House für das Rezensionsexemplar!